Unsere Tour im September führte uns über Kimberly in die Große Karoo, von dort nach Kapstadt und über die Garden-Route nach Mosselbay, von dort über Graaff-Reinet zurueck nach Pretoria, insgesamt etwa 4500 km Fahrtstrecke.
Erste Station war Kimberly, wo die Kinder unbedingt in das „Big Hole“ schauen wollten. Den Rest des Beitrags lesen »
… ja und dann stand als nächstes auf dem Schuleventprogramm das „Oktoberfest“. Wie wichtig dieses Fest hier an der Schule ist (bringt halt viel Geld ein!) zeigt sich schon allein daran, dass es in jeder Klasse nicht nur Elternvertreter gibt, sondern jede Klasse auch eigene Oktoberfestvertreter hat. Hier ist aber ganz besonders die Mithilfe von allen Eltern der Schule gefordert. Mit 6 Stunden Mindestarbeitszeit ergattert man sich 1 freies Eintrittsticket. Das ganze Fest ging über 3 Tage. Sage und schreibe 13.000 Besucher werden in dieser Zeit durchgeschleust und es ging fast so zu wie auf der Wies’n.
Bevor der Sommer hier so richtig los geht, hatten unsere Vermieter uns zugesagt, den Pool renovieren zu lassen. Die ganze Aktion zog sich über 2 Wochen hin, wobei eine ganze Woche lang 2 Schwarze in mühevoller Handarbeit damit beschäftigt waren, den Belag abzuklopfen. Ich kam mir vor wie der Sklaventreiber im Steinbruch: Es war heiß, es staubte tierisch und draußen im Pool arbeiteten 2 Schwarze von morgens 8 bis nachmittags 16 Uhr für einen Mindestlohn.
Ein verlängertes Wochenende haben wir genutzt, um einen erneuten Abstecher in den Kruger Park vorzunehmen und uns die Gegend um den Blyde River Canyon anzuschauen. Diesmal sollte es der südliche Teil vom Kruger Park sein. Untergebracht waren wir in einer Gartensuite, die zu einem Hotelkomplex gehörte. Früh morgens hieß es auf Pirsch gehen mit dem Landi, aber der Pirschbeginn gestaltete sich am ersten Morgen etwas schwieriger. Da unsere Unterkunft außerhalb vom Park war, mussten wir uns mit allen anderen Tagesbesuchern des Parks morgens um 5.30 Uhr in einer sehr sehr langen Autoschlange einreihen und auf „Einlass“ hoffen. 
Gröbenzell… endlich riefen Fin und Siri, eigentlich kein Wunder, denn die letzten 9 Jahre haben sie (und ihre Eltern) ja schließlich dort gelebt. Am Flughafen München haben wir uns einen Leihwagen geschnappt und sind direkt in die Eschenriederstraße zu Holzapfels gefahren um uns die nächsten 6 Tage dort einzunisten. Am Abend erwartete uns dort eine sehr herzliche und spontane Wiedersehensparty. Vielen Dank Christiane und Jens für Eure Gastfreundschaft. Wir und die Kinder haben es bei euch sehr genossen! Hoffentlich können wir uns einmal revangieren. Am Donnerstag war dann das im Blog angekündigte Treffen in der Hexe, von
Ein Tag mit Philip in Osnabrück. Alle freuten sich schon riesig, denn es war shoppen angesagt… Nachdem sich alle in den Armen lagen, weil wir uns sage und schreibe fast ein Jahr nicht gesehen hatten, machten wir uns auf in die Osnabrücker Innenstadt. Wer es noch nicht weiß, aber Osnabrück ist zum Shoppen einfach genial. Siri und Philipp (ist ihr Patenonkel!) haben den gemeinsamen Schuhtick ausgelebt. Fin konnte Philipp aber auch von Bionciles und Pokemon überzeugen. Zwischendurch wurden dann auch die kulinarischen Lebensgeister in der Creperie zum Leben erweckt. Zu guter Letzt sind wir
Als Ausklang unserer Ferien in der Provinz Limpopo hatten wir uns das Camp von Punda Maria im nördlichen Teil des Kruger Parks ausgesucht – es war auch das einzige Camp in dem noch Plätze frei waren. Punda Maria gilt als das ursprünglichste Camp und von daher waren die Erwartungen nicht allzu hoch geschraubt. Nach den üblichen Platz-Aussuch-Krisen und dem Verteilkampf um die Stromanschlüsse (wie gut, dass ich noch ein 30m Stromkabel mitgenommen hatte), haben wir uns eingerichtet und gleich auf einen Evening Drive begeben.
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